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Auf Augenhöhe mit den gestellten Aufgaben.

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Nur drei Beispiele ...

... die Ihnen veranschaulichen möchten: Für (fast) alle Aufgaben gibt es eine Lösung. Unser Reservoir an Hilfmitteln und Zubehör wächst immer weiter.
Von Anfang an wurde darauf gesehen, robuste und wartungsfreundliche Instrumente anzuschaffen, die zuverlässig und genau arbeiten.

Unsere ersten Anschaffungen waren daher auch ein Ni 020 aus Jena und ein schwedisches Geodimeter 510 N. Hinzu kamen
- Ingenieurtachymeter von Topcon, das waren unsere ersten Tachymeter, die reflektorlos messen konnten,
- etwas genauere Nivelliere, darunter ein Ni 2 von Zeiss
- Nadir-Zenitlote aus dem Haus Freiberger Präzisionsmechanik.

Flächenhafte topographische Vermessungen gaben den Anlass zur Anschaffung eines Topcon - GPS-Systems, bestehend aus Referenz und Rover. Wir nutzen das System heute vorwiegend, um parallel zu unseren Aufnahmen den Anschluss an das Landeskoordinatensystem herzustellen. Bei Nutzung der heute von SAPOS angebotenen virtuellen Referenzstationen können beide Empfänger als Rover eingesetzt. werden. Das angewen- dete statische Verfahren zur Bestimmung von

Es soll ein größeres Bauteil fertig vormontiert und anschließend an bereits im Tragwerk vorhandene Befestigungspunkte (Ösen) angebracht werden. Die Ösen wurden vor langer Zeit in der Baukonstruktion verankert, ihre genaue Lage und Höhe wurde aber niemals festgestellt. Für die Aufgabe, Lage und Höhe die Ösenzentren millimetergenau und darüberhinaus die genaue räumliche Richtung des Ösenauges zu bestimmen, haben wir eine entsprechende Zentrierung entworfen und anfertigen lassen. Am Seil kletternd brachte ein Gehilfe die Zentrierung mit zwei Reflektoren an jeder Öse an.

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Leistungen
Nicht ganz so spektakulär ist der Fall, daß die Kante eines Profils, z.B. eine Kranbahnschiene, auf Geradheit und Verdrehung geprüft werden muss. Mit Winkelprofilen, in deren Normalen der Reflektor adaptiert wird, ist das Abtasten der Kante kein Problem und millimetergenau.

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Für Messungen im Dachstuhl sind Stative regelmäßig ungeeignet, weil ein federnder Dielenfußboden nicht den geeigneten Untergrund für eine Instrumentenaufstellung hergibt. So kamen wir auf die Idee, Konstruktionen aus Balkenreststücken herzustellen und mit Zwingen fest im Gebälk zu verschrauben (Bild). Die Bedienung des Instruments erfolgt in diesen Fällen von Leitern oder von Gerüsten aus. Wir verfügen über Fahrgerüste bis ca. 6 m Arbeitshöhe und ein Standgerüst bis ca. 12 m Arbeitshöhe.